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Die Geschichte der Geek

Am 7.September 1985 kamen im Hotel Eiß in Leonberg acht Kleindenkmalfreunde (Karl-Heinz Hentschel, Dr. Gernot Kreutz, Lina Losch, Anton Machauer, Günter Meier, Hans Schild, Heinz Schmid und Eugen Wiedenmann) zusammen und gründeten die
„Gesellschaft zur Erhaltung und Erforschung der Kleindenkmale in Baden-Württemberg e. V.“
abgekürzt: GEEK e. V.

Jedes Kleindenkmal erzählt Heimatgeschichte und bereichert die Vielfalt unserer Landschaften. In vielen Regionen sind Vereine und Gruppen entstanden, die sich um die Renovierung und Neuaufstellung dieser Denkmäler kümmern, finanziert durch Spenden und Veranstaltungen. Die GEEK hat in den ersten 15 Jahren ihres Bestehens die Basis für den Erhalt der Kleindenkmale in Baden-Württemberg geschaffen. Mit einem Jahresbeitrag von nur 15 Euro können Unterstützer Mitglied der GEEK werden und erhalten regelmäßig Informationen zu Aktionen, Veranstaltungen und neuer Literatur.

Zeitlicher Überblick

Der Hauptgrund für die Vereinsgründung der GEEK (Gesellschaft zur Erhaltung und Erforschung von Kleindenkmalen) war die rapide Abnahme der Anzahl von Sühnekreuzen in Deutschland. Diese Kreuze gehören zu den ältesten Kleindenkmalen. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es noch etwa 2000 Exemplare; nach weniger als einhundert Jahren sind noch ca. 1100 übrig geblieben. Die Devise der Vereinsgründer lautete daher: „Wir kämpfen künftig um jedes einzelne Sühnekreuz!“

1986

1987

1999/2000

2001

2014

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